Grünsfeld-Hausen

Grünsfeld-Hausen liegt idyllisch beidseits des Grünbachs nördlich von Grünsfeld. In dem locker bebauten Ortsteil ist die Achatiuskapelle ein weithin bekanntes Wahrzeichen.

DIE GESCHICHTE VON GRÜNSFELD-HAUSEN

Der nahe bei Grünsfeld gelegene kleine Ort wird im Volksmund von jeher abgekürzt "Husen" genannt. Diese Bezeichnung findet man auch in der ersten urkundlichen Erwähnung von 1332. Auf die heutige Bezeichnung deutet bereits die Namensänderung "Grunsvelthusen" im Jahre 1378 hin.

 

Das Dorf ist eng mit der Geschichte von Grünsfeld verbundenen, die Herrschaft und Besitzverhältnisse waren etwa die gleichen. Wie Grünsfeld kam Grünsfeld-Hausen 1803 an das Fürstentum Leiningen, ein Jahr später an das Fürstentum Krautheim (Salm-Reifferscheidt-Bedbur) und zwei Jahre danach an das Großherzogtum Baden.

 

Ein Kleinod ist die in Grünsfeld-Hausen stehende Achatiuskapelle, ein kleiner romanischer Bau, dessen Entstehung in das 12. Jahrhundert fallen dürfte. Die Kapelle ist ein Doppel-Oktogonbau. Durch Erdaufschüttungen, ausgegraben 1903-1905, geriet dieses romanische Bauwerk etwa vier Meter tiefer als die Erdoberfläche, was den großartigen Eindruck der Kapelle leider etwas beeinträchtigt hat. Besonders reizvoll ist der kleine achteckige Glockenturm mit seinen schmalen Schallöffnungen und dem reichen Hauptgesims mit Bogenfries.

 

Auch dieses Dorf wurde 1911 von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht.

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