Krensheim

Krensheim liegt als Haufendorf mit dichter Bebauung und großen Höfen auf der Gäuhochfläche östlich des Grünbachtals.

DIE GESCHICHTE VON KRENSHEIM

Das Dorf wird 1155 in einer Urkunde des Klosters Bronnbach genannt. In dieser Urkunde wird Erccboldus de Crenshe als Mitstifter des Klosters erwähnt. Mit seinem Bruder Trageboto war er auch 1169 Zeuge bei einer Schenkung Heinrichs von Luden (Lauda) an Würzburg. Die beiden Brüder gehörten zu einem alten Ortsadelsgeschlecht, das 1525 im Bauernkrieg umkam.
Ihre Burg wurde damals niedergebrannt.


Krensheim wechselte mehrmals den Namen: 1157 Crenshe, 1169 Crantse, 1244 Crense, 1298 Krentse und 1787 Crainsheim.
Weiterhin wechselten im Dorf auch die Besitzverhältnisse. Nach dem Aussterben seiner Edelsherren ging der Ort in den Besitz der Herren von Zimmern und Luden über und danach in den der Grafen von Rieneck. Mit der Herrschaft Grünsfeld vererbte sich Krensheim 1488 an die Leuchtenberg und kam 1646 unter die Oberhoheit von Würzburg. 1806 gelangte es an das Großherzogtum Baden.


Krensheim wurde weit über die Grenzen des Landkreises bekannt durch seinen Muschelkalkstein, der lange Zeit zum Bau des Kölner Domes verwendet wurde.

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