Kützbrunn

Kützbrunn ist ein dicht bebautes Straßendorf mit kurzen Querstraßen in einer Quellmulde auf der Anhöhe südlich des Wittigbachtals.

DIE GESCHICHTE VON KÜTZBRUNN

Die erste Nachricht über das Dorf ist in einer Urkunde von 1119 enthalten. Darin wird vermerkt, dass ein Gumbert von Equarhofen dem Bischof von Würzburg seine Güter vermachte, unter denen sich auch das Dorf "Kubrunnen" befand. Durch Lehen kam Kützbrunn in der Mitte des 13. Jahrhunderts an den Grafen von Rieneck, einige Jahre später wurde der Ort vom Kloster Gerlachsheim erworben, das Kützbrunn bis zur Säkularisation besaß. 1717 erhielt das Dorf aber schon eine kleine Kirche, deren Bau durch den Gerlachsheimer Weinhändler Johann Peter Buchler ermöglicht wurde. Die Landeshoheit lag bis 1803 immer bei Würzburg.

 

Sie gelangte dann an das Fürstentum Krautheim (Salm-Reifferscheidt-Bedbur) und 1806 an das Großherzogtum Baden.

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