Katholische Stadtkirche St. Peter und Paul

Das Gotteshaus der katholischen Kirchengemeinde umfasst unterschiedliche Baustile von der Romanik (unteres Geschoss des Turmes) über die Gotik, Renaissance, Barock bis zur Moderne. Dieser Stilmix prägt das gesamte Bauwerk.


Mit 75 Metern erreicht der Kirchturm eine außergewöhnliche Höhe. Das Kreuzigungsrelief an der Außenwand des Chores stammt aus dem Jahr 1408. Der gotische Chor und die Sakristei wurden vermutlich im 14. Jahrhundert erbaut. Das Langhaus und die barocke Ausgestaltung der Kirche erfolgten nach dem 30 - jährigen Krieg, ab dem Jahr 1659.


Der moderne Erweiterungsbau wurde um 1970 hinzugefügt, mit dem Ziel das Gotteshaus baulich den damaligen Erfordernissen anzupassen.


Das kulturgeschichtlich bedeutendste Element ist das Grabmal der Dorothea, Gräfin zu Wertheim, geborene von Rieneck, verwitwete von Leuchtenberg, das nach ihrem Tod im Jahre 1503 von Tilman Riemenschneider aus Würzburg geschaffen wurde. Er gilt als wichtigster Bildhauer und Bildschnitzer des zu Ende gehenden Mittelalters um 1500.


Außen, an der Südseite der Kirche, befindet sich eine typisch mittelalterliche Totenleuchte, gestiftet von Dorothea und ihrem zweiten Ehemann, Asmus von Wertheim.


Die ihr gegenüberliegende Ölberggruppe wurde von dem Bildhauer Fischinger aus Lauda geschaffen.

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