Katholische Marienkapelle

Der Bau der kleinen Dorfkirche wurde durch die Spendenfreudigkeit aller sieben Uhlberger Bauersfamilien ermöglicht.


Das großzügige Vermächtnis von Barbara Landwehr in Höhe von 6.000 Goldmark und die Stiftung eines Grundstückes (6,39 ar) durch Bartel Rost, für Kirche und Friedhof, gaben schließlich den Impuls, am 01. Mai 1885 den Grundstein für die Kirche zu legen.


Die feierliche Einweihung, der im Stile des späten Historismus (Neo-Gotik) errichteten Kapelle „Zur immerwährenden Hilfe der Gottesmutter Maria“ fand am 05. Juli 1888 statt.


In den beiden Weltkriegen wurden jeweils die vorhandenen Glocken ausgebaut und für Rüstungszwecke abtransportiert. Die heutigen Glocken wurden bei Schilling in Heidelberg gegossen und am 14. September 1952 in Grünsfeld geweiht.


Der ursprüngliche, sehr schlichte, Altar, wurde bei der Renovierung 1968 durch den Altar zur Ehre der „Heiligen Familie“ aus der Grünsfelder Stadtkirche ersetzt.
Das beachtenswerte Altarbild zeigt wie die Hl. Familie, also Maria und Josef, den Jesusknaben aus dem Tempel führt. Es stammt von dem flämischen Maler Oswald Ongers (*1628 Mechelen / Niederlande + 1706 Würzburg), der sich im Malstil an Rubens und van Dyke orientierte.

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